Die Meisterrunde Oberhausen (Ruhrpott)

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Unsere Historie
Licht und Schatten. 31 Jahre Meisterrunde in Oberhausen
Angelika Olenitzack (Angie)
28.02.1965 - 25.02.2009
Nach nicht ganz 6 Wochen, verlor Angie ihren Kampf gegen den Krebs. Nie vergessen, immer in unseren Herzen.
Im Jahre Anno Domini 1989 begab es sich zu der Zeit des Monats September, dass sich einige bunt schillernden Vaganten zu der Lernstätte der Hans-Sachs-Berufsschule aufmachten, um an diesem Ort die Ehren der Meisterwürde zu erlangen.

Einige wahren sich wohlbekannt durch die Bande des gemeinsamen Zusammenarbeitens, andere stießen neu in diese Gemeinschaft und mussten sich durch Mut und Leistung das Wohlwollen der Gefolgschaft erarbeiten.

Wie schon immer zu Zeiten von königlichen Regenten bildeten sich im Laufe der Zeit, verschiedenen Interessensgruppen gleicher Gesinnung, die sich in freundlicher Einheit der gemeinschaftlichen Freude des Erlernen von neuem Wissen zusammentaten. Welche da waren:

Peter zu Lirich, Irmgard die Kühne, Detlev zu Sterkrade, Rudolf zu Altstaden, Uwe zu Schmachtendorf, Detlev der Geschaffte und Luciano zu Altstaden.

Nach abgelegter Prüfung befand die Gruppe, man sollte sich zum Austausch von Gedanken, zu einem regelmäßigen Treffen, in angenehmer Umgebung zusammenfinden um sich über die schönen Dinge des Lebens auszutauschen.

Detlev zu Mülheim und Luciano zu Altstaden zog es in andere Königreiche so dass vakante Plätze in der Gemeinschaft neu gefüllt werden mussten. Daher wurden Wolfgang vom Flugfeld und Olaf von Schmachtendorf in das Gefolge berufen.

Die Mittsommerwende Anno 1995 kam, und es zog auch Olaf von Schmachtendorf zum Bedauern der anderen Mitglieder der Meisterrunde zu einem anderen Lehnsherren.


Wolfgang Schreiber (Wolle)
01.09.1958 - 24.04.2018
Plötzlich und unerwartet, kurz vor seinem 60 Geburtstag, auf einem Schiff in Griechenland.
Da das Wissen in der Gruppe immer mehr zunahm, war es angetan mehr Menschen an den Ritualen der Meisterrunde teilhaben zulassen. Die besonderen Auszeichnungen, des von den ursprünglichen Mitgliedern entgegengebrachte Vertrauen, erhielten sodann,

Norbert der Gewaltige, Michael zu Essen, Meikel der Listige, Angie die Scheue als auch, Ruth die Tapfere

Weitere Jahre zogen ins Land, Norbert der Gewaltige zog aus in die weite Welt, um sein Glück jenseits der Meisterrunde zu finden.

Anno Domini 2005, Neid und Missgunst zogen ein in die sonst so tadellose Runde der Meisterschüler. Uwe von Schmachtendorf kehrte von nun an seinen einstigen Weggefährten den Rücken.

Wir schreiben das Jahr 2009. Böse dunkle Wolken zogen auf. Mächte der Finsternis zogen ein in die Meisterrunde. Angie die Scheue verlor Ihren Kampf gegen die Mächte der Bösen und ging für immer von uns.

Uwe von Schmachtendorf der sich in diesen finsteren Zeiten an die Seite der Meisterrunde stellte, kehrte zurück an die Seite seiner alten Weggefährten.

Das Jahr 2009 hatte aber nicht nur Schatten.

Nach gründlicher Prüfung, die Rudi zu Alstaden von den fraulichen Vorzügen Ruth's der Tapferen überzeugten, zogen die beiden Gefolgsleute in den heiligen Stand der Ehe und gaben sich gegenseitig den Treueschwur bis das der Tod sie scheidet. Die treuen Gesellen und Gesellinnen der Meisterrunde und eine große und bunte Gästeschar aus umliegenden Herzogtümern und Königreichen trugen zu ihrem Gelingen, der bis in alle Lande bekannt gewordenen. Freudenfeierlichkeit und ihrem durch ordentlichen Verzehr der dargebotenen Köstlichkeiten und zurückhaltendem Umgang im Trunke, bei. Rudi zu Alstaden zeigt überdies ein großes Talent als Minnesänger!
Über den Vollzug der Ehe ist bis heute nichts bekannt...

Auch beging die Gemeinschaft in diesem Jahr das Jubiläum der zweiten Dekade des Zusammenfindens. Dieses Ereignis wurde gebührlich und in festlichen Garderoben in den Schankräumen des Gasthauses der Eheleute Udo und Heide Thiemann in der Grafschaft Schmachtendorf bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Die Jahre Schritten voran, und bei Michael zu Essen fand eine neue Lebensgefährtin, Sabine mit der Löwenmähne, den Platz an seine Seite und in die Meisterrunde. Sie wurde von der Gemeinschaft herzlich begrüßt und aufgenommen.

Wolfgang vom Flugfeld verlor seine Lebenspartnerin nach ihrem Ausflug in der Walpurgisnacht.
Seine Trauerzeit währte nicht lang. So fand sich Anno 2011 auch an seine Seite eine neue Mitstreiterin, Ute, die ewig junge, ein. Sie eroberte sich durch ihr fröhliches Gemüt auch sofort ihren Platz in der Runde.

Wir schreiben das Jahr 2014.
In diesem Jahr begeht die Runde der Unerschrockenen das Jubiläum des Zusammenhaltes über ein viertel Jahrhundert. Dieses Ereignis sollte mit der dementsprechenden Würdigung begangen werden.

2018
Erneut zogen dunkele Wolken über die Tapferen der Meisterrunde. Wieder hielten die dunkelen Mächte der Finsternis ,Einzug in die Reihen der Meisterrunde. Wolle vom Flugfeld, auf Entdeckungstour in Fremden Gefilden, kam nicht mehr zurück.

2019
Nach gründlicher Prüfung, die mehr als 10 Jahre dauerte, war Michael  von Essen davon überzeugt, dass Sabine nicht nur eine Löwenmähne ihr eigen nennt, sondern auch noch andere Vorzüge hat. Standesgemäß wurde der Bund der Ehe auf einem Schloß gefestigt. Treue Gefogsleute waren zu gegen, um  beizuwohnen als die beiden Ihren Treueschwur abgaben. Anschließend wurde gebührent und dem Stande gerecht, auf einer Burg gefeiert.  Die treuen Gesellen und Gesellinnen der Meisterrunde und eine große und bunte Gästeschar von nah und fern trugen zum Gelingen, bei reichlich Köstlichkeiten und ausreichend kühlem Gesöff bei.

Leider hatte das Jahr 2019 auch eine unschöne Seite. Zum zweiten mal verließ Uwe von Schmachtendorf den elitären Kreis der Meisterrunde um sein Glück wo anders zu suchen.


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Aktualisiert am 30.08.2020

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